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Showing posts from October, 2020

Soziale Netzwerke

Wir haben diesmal über soziale Netzwerke (kurz SNS) geredet. Zunächst einmal haben wir den Begriff geklärt: Unter sozialen Netzwerken versteht man solche Online-Plattformen, die die ermöglichen, dass Menschen sich miteinander verbinden, Informationen, Fotos, Videos usw. austauschen, bzw. Produkte und Services verkaufen. Die Mehrheit der sozialen Netzwerke ist kostenfrei zu benutzen, daher werden sie immer populärer. Beispiele gibt es dafür zahlreiche. Facebook zum Beispiel ist vor allem für die Kontaktaufnahme mit Bekannten und Freunden. Es ist sehr verbreitet. Man kann ganz gut einsehen, was die Freunde in diesem geschlossenen Kreis machen. Es gibt auch offizielle Facebook-Pages, die sind normalerweise für Services, Werbung oder Produkteinkäufe. Instagram ist ein Netzwerk für die Teilung Fotos und Videos. Man postet eher kürzere Beiträge. Es hat auch eine private und eine öffentliche Variante. Twitter ist in Japan am meisten benutzt. Man postet ganz kurze Nachrichten, evtl. auch Foto...

Minderheiten

Wir haben diesmal über Minderheiten gesprochen. Ohne jegliche Definition haben wir in medias res angefangen, über ethnische und nationale Minderheiten in Europa und Japan zu sprechen. In Deutschland gibt es momentan vier offiziell anerkannte ethnische Minderheiten: die Dänen, die Friesen, die Sorben, sowie die Sinti und Roma 1 . Die Gesamtzahl dieser Volksgruppen ist nicht so hoch wie die von anderen Minderheiten wie zum Beispiel Türken. In Japan ist nur die Ainu-Volksgruppe offiziell als Minderheit registriert. Sie besteht laut einer Volkszählung aus dem Jahr 2017 aus 13.118 Menschen. Im Vergleich dazu gibt es viel mehr Koreaner, die in Japan geboren und aufgewachsen sind, aber keine japanische Staatsangehörigkeit haben. Über ihre Zahl gibt es mehrere Quellen, man kann sagen, dass sie mehr als 600.000 beträgt. Die offiziell anerkannten Minderheiten verfügen über spezielle Rechte, sie dürfen zum Beispiel im öffentlichen Bereich ihre Sprache benutzen, Schulen und weitere Institution...

Regenzeit

Wir haben diesmal über die Regenzeit geredet. Sie ist in Japan von großer Bedeutung. Man braucht vor allem für den Reisanbau sehr viel Wasser. Japan hat ja eine geographische Ausbreitung von Norden nach Süden, was abhängig von den einzelnen Regionen zu ganz unterschiedlichen Klimaten führt. So ist es schwer zu sagen, wann eigentlich die Regenzeit begonnen soll. Wir haben für den Anfang einen Zeitraum zwischen Ende Mai und Mitte Juni festgelegt. Man hat sich mit dem Reisanbau im 7. und 8. Jahrhundert intensiv beschäftigt. Damals war es wichtig, dass man das Säen bis zur Regenzeit beendet. In vielen Regionen Japans gab es Wassermangel, zumindest, was die Landwirtschaft betrifft, sodass die Regenzeit eine sehr wichtige Rolle gespielt hat. Das Reisfeld hat praktisch als Wasserbecken fungiert. Im Juli und August hat man in der Hitze gewartet, dass der Reis groß wächst, und hat darauf gehofft, alles noch vorm Ankommen von den Taifunen zu ernten. Die Regenzeit ist also ein sehr wichtiger Best...

Hikikomori

Wir haben über die sog. Hikikomori (im Weiteren nur H.) gesprochen, also über Leute, die sich von der Gesellschaft wegschließen. Dieses soziale Phänomen gilt vor allem für japanische Menschen, ist aber praktisch in allen Ländern zu finden. Die Zahl der H. ist in Japan sehr hoch, sie beträgt insgesamt 1.153.000 Menschen. 47% von Ihnen sind zwischen 15-39 Jahre alt, der Rest, also 53% betrifft Menschen zwischen 40 und 64. Das macht fast einen Prozent der Bevölkerung Japans aus. Das scheint zwar, nicht besonders hoch zu sein, aber wenn wir in Acht nehmen, dass es normalerweise um solche Leute geht, die sonst geistig und körperlich gesund sind, ist das doch erschreckend. Aber was führt denn dazu, dass jemand sich von der Gesellschaft bewusst oder unbewusst wegschließt? Dafür gibt es natürlich zahlreiche Gründe: Man geht in Rente oder einem wird gekündigt, man hat schlechte zwischenmenschliche Beziehungen, Krankheiten, Unfälle, Mobbing, schlechte Erziehung von den Eltern, gegenseitige Abh...

Sonne und Mond

Diesmal haben wir über die Sonne und den Mond gesprochen. Zunächst einmal haben wir gesagt, was wir alles mit der Sonne verbinden. Erstens hat sie abhängig vom Klima ganz andere Bedeutungen. In Europa wird sie eher als etwas Positives behandelt, man verbindet mit ihr Ernte, Wärme und Schönheit. In anderen, viel wärmeren Regionen der Welt ist sie aber eher negativ dargestellt. In der arabischen Welt sagt man „grausam wie die Sonne“ und „schön wie der Vollmond“. Seit Langem wir die Sonne geehrt, man denke nur an die Majas, Inkas, oder Ägypter. Man hat die Sonne oft vergöttert und ihr sogar Namen gegeben. So war der Sonnengott Re. Man hat oft Menschen für die Sonne aufgeopfert und auf besser Ernte und Gesundheit gehofft. Die Majas hatten generell Interesse an Sternen. In Japan gibt es auch eine sehr alte Geschichte über Amaterasu Omikami. Wir haben ihre Geschichte besprochen, die ich nicht selbst wiedergeben werde, sondern ich füge hier einen ganz ausführlichen Text ein, den ich im Intern...

Papiergeld

Wir haben diesmal über Papiergeld und Geldscheine geredet. Der Gesprächsanlass war, dass man in Japan im Jahre 2024 neue Geldscheine einführen wird. Das ist eigentlich ganz logisch, denn das bedeutet einen extra Schutz gegen mögliche Fälschungen, man kann mit den Scheinen anderen Ländern gefallen, außerdem sind einige Geldscheine schon zu alt, so ist eine Erneuerung gar nicht unbegründet. Auch die Persönlichkeiten, die auf den jetzigen Banknoten zu sehen sind, kann man austauschen. In Japan könnte der Wechsel auch ein Problem sein, weil sehr viele ältere Menschen das Geld zu Hause bar aufbewahren. Wir haben dann kurz im Allgemeinen über Papiergeld gesprochen. Zunächst einmal haben wir Persönlichkeiten, Tiere und Gegenstände genannt, die auf Geldscheinen zu finden sind. Auf der Vorderseite sieht man oft Politiker, Wissenschaftler, Schriftsteller, Könige, Kaiser und andere Herrscher, Kriegsleute, Komponisten und weitere wichtige Persönlichkeiten, also auf jeden Fall Menschen. Auf der R...

Glücksspiele

Wir haben das Thema Glücksspiele behandelt. Wie immer, haben wir mit der Definition begonnen. Unter Glücksspiele versteht man solche spielerische Tätigkeiten, bei denen man Geld wetten kann, und bei denen der Ablauf und der Gewinn vom Spiel (rein) vom Glück abhängen. Typische Beispiele sind die klassischen Spiele in einem Casino, wie zum Beispiel Poker, Roulette und Black Jack. Auch im Privatleben kann man in Spielen wetten, allerdings ist das in vielen Ländern verboten, auch in Japan. Wir alle haben schon mal Glücksspiele gespielt: Pachinko, Lotterie, Pferderennen oder Kartenspiele. Einige von uns haben früher sogar regelmäßig gespielt. Wir wissen aber alle, dass so eine Tätigkeit sehr gefährlich sein kann, denn sowas kann zu einer Sucht führen, finanzielle Probleme verursachen, denn man verschuldet halt, wenn man sehr oft spielt. Als Folge können die menschlichen Beziehungen kaputt gehen, oft verlieren Glücksspiel-Spieler den Job, weil sie nun daran denken können. Außerdem ist der G...

Informationen

Diesmal haben wir über Informationen gesprochen, besser gesagt darüber, welche Information vermittelt werden (sollen). Wir haben dieses Thema gewählt, denn die Massenmedien geben praktisch eine Menge Informationen, nun dass sie ganz wichtige Auskünfte verschweigen oder nur oberflächlich behandeln. Wir lesen und hören über die Liebesbeziehungen von Promis, wissen aber nicht, dass man beispielsweise in China die moslemischen Menschen benachteiligt oder sogar tötet. Auf der einen Seite wissen wir also von vielen Dingen, die aber eigentlich nicht so wichtig sind, auf der anderen Seite haben wir wenig Ahnung davon, was für schreckliche Taten auf der Welt passieren. Man soll aber nicht bis nach China gehen, um weitere heikle Themen zu finden. In Japan wird sehr wenig über Atomkraftwerke oder Fukushima berichtet. Die mangelhafte Sozialversicherung, das Problem mit Rentenauszahlungen und überhaupt die Alterung der Gesellschaft kommen auch kaum zum Vorschein. Nur sehr selten spricht man davon, ...

Statistiken

Diesmal haben wir über Statistiken geredet. Wir haben die Begriffe „Statistik“, „Grafik“ und „Diagramm“ erklärt. Wir haben festgestellt, dass Diagramme und Grafiken sehr ähnlich sind, allerdings haben Diagramme oft eine geometrische Form wie Kreis oder Balken, wohingegen Grafiken oft nur aus Linien bestehen. (Diese Unterscheidung gilt heute eher weniger, daher werden die zwei Begriffe oft ohne Bedeutungsunterschied, synonym verwendet.) Eine Statistik stellt nicht nur eine Entwicklung oder eine Tendenz dar, sondern sie erhält oft auch Kalkulationen und Schlussfolgerungen, vor allem in Form von zahlen. Das macht das Verstehen viel einfacher, denn oft ist geschrieben, was die Statistik zu zeigen hat. Wir haben dann von unseren Erfahrungen in Bezug auf Statistiken erzählt. Bei der Arbeit sind alle von uns Statistiken begegnet, sie sind nämlich sehr nützlich im Handel. Ich benutze sie sehr gerne in meinen Unterrichtsstunden, denn man kann mit ihnen interessante gesellschaftliche Vorgänge ...

Digitale Generationskluft

  Unser diesmaliges Thema war die sog. digitale Generationskluft . Zuerst haben wir ganz kurz gesagt, dass die meisten älteren Menschen schon daran gewöhnt sind, sich mit digitalen Maschinen umzugehen. Teilweise sind sie dazu gezwungen, man denke zum Beispiel an Überweisungen an einem Geldautomaten. Auch die allgemeine Benutzung von Computern und Handys und/oder Handys ist vielen Älteren bekannt. Darunter verstehen wir natürlich die grundlegenden Funktionen. Wir haben dann kurz besprochen, was wir alles mit solchen Geräten machen können. E. meinte, sie sei über dem Durchschnitt, denn sie hat früher am Arbeitsplatz am Computer gearbeitet. Das sei ihr aber sehr stressig gewesen, am liebsten habe sie alles so natürlich wie möglich. Y. meint, sie könne schon ganz viele Dinge machen, habe aber keine hervorragenden Kenntnisse. Ihre Generation benutze eher wenige soziale Netzwerke, könne aber mit anderen Geräten schon ganz gut umgehen. Ich kann sagen, dass meine Kenntnisse weitgehend sin...

Smartphones für Kinder

  Wir haben diesmal über die Tatsache gesprochen, dass die heutigen Kinder schon in einem sehr frühen Alter ein Smartphone/iPhone bekommen . Zunächst einmal haben wir unsere Erfahrungen ausgetauscht. Wir sind in ganz anderen Zeiten aufgewachsen, so ist es offensichtlich, dass wir keine Smartphones hatten. Es gab aber schon andere Sorten von digitalen Kommunikationsmitteln, von denen wir betroffen waren. Wir alle haben gesagt, dass wir diese nicht so frequent benutzt haben, wie die Kinder ihre Geräte heutzutage, sie waren uns aber auch nicht fremd. Wir haben dann einige Vor- und Nachteile aufgelistet. Eigentlich gibt es ganz viele Argumente für das Besitzen eines Smartphones. Erstens bekommt man praktisch alle nötigen Informationen, die man braucht, und zwar im Nu. Die Geräte können außerdem dem Schutz vor möglicher Kriminalität beitragen, denn man kann ja die Polizei kontaktieren, wenn man sich gefährdet fühlt. Ähnlich sind diese Geräte sehr nützlich, wenn man wegen einem Unfall...

E-Cash

Unser diesmaliges Thema war E-Cash , also elektronisches Geld . Wir haben zuerst Beispiele dafür genannt: Kredit- und Debitkarten, Bezahlungen mit dem Handy, Online-Services wie PayPal oder PayPay, aufladbare Karten wie ICOCA und Prepaid Sim-Karten. Man unterscheidet normalerweise zwei Formen von E-Cash: online und offline. Oft gibt es Überlappungen, es gibt nämlich Formen, die zu beiden Kategorien gehören können. Wir haben dann E-Cash definiert: „Unter diesem Begriff versteht man die Bezahlung für Produkte oder Services, wobei die Bezahlung selbst ohne Bargeld, aber in einer Währung, die es auch bar gibt, erfolgt.“ Diese Währungen haben also Landeswirtschaften und Banken im Hintergrund, sodass sie relativ stabil bleiben und praktisch überall akzeptiert bzw. gewechselt werden. So kann man mit seiner Kreditkarte etwas in Dollar kaufen, obwohl man in Japan wohnt. (Es entstehen wegen dem Wechsel Gebühren, aber der Kauf ist im Prinzip möglich.) Wir alle benutzen elektronisches Geld sowoh...

Big Data

  Unser Thema war Big Data , auf Deutsch auch Massendaten genannt. Zunächst einmal haben wir den Begriff geklärt. Unter Big Data versteht man vor allem von Computern massenweise angesammelte Daten, die so groß sind, dass das menschliche Gehirn nicht mehr in der Lage ist, sie zu verarbeiten. Ganz typisch ist noch die Diversität, das bedeutet, dass Big Data die verschiedensten Sorten von Informationen enthalten kann. Ein weiteres Merkmal ist die Geschwindigkeit, mit der neue Daten entstehen und gesammelt werden. Auf Englisch spricht man oft von einer 3V-Charakterisierung: volume, variety, velocity . Nun, was gehört alles zu unserer Big Data? Praktisch alles. Jeder Klick im Internet: Einkäufe, Suchergebnisse, E-Mails, Freunde in sozialen Netzwerken, Chat-Nachrichten, besuchte Webseiten usw. Außerdem gibt es noch tausend andere Quellen, Aufnahmen von Sicherheitskameras bzw. gespeicherte Daten von der Gesichtserkennungssoftware in ihnen. Punktsammelkarten, Monatskarten und alles, was...

Versorgung

Wir haben diesmal über (Lebensmittel)versorgung gesprochen. Der Ausgangspunkt für das Thema war, dass es auf der Welt zwar genug Lebensmittel gibt, mit denen man praktisch die ganze Bevölkerung nähren könnte, aber weltweit trotzdem ganz viele Menschen in Hungersnot sind und an Unterernährung sterben. Das hat natürlich mehrere Gründe zu denen wir später gekommen sind. Zuerst haben wir über Japan geredet. In Japan kann man eine übermäßige Verschwen d ung von Lebensmitteln beobachten. Die Supermärkte und die 24-Stunden-Läden werfen sogar noch konsumierbare Produkte weg, sie achten nicht einmal auf die Mülltrennung. Für diese Verschwendung ist der wichtigste Grund, dass die meisten Verbraucher nur schöne Ware kaufen wollen, die immer frisch sind. Man wirft also schon bei der Produktion einen Teil der Lebensmittel weg, zum Beispiel Gemüse, das nicht schön genug ist. Außerdem will man von allen Waren immer ein wenig mehr als der kalkulierte Bedarf in den Shopregalen haben, damit keine Kund...

Zeitvertreib und Hobbys

  Unser letztes Thema war Zeitvertreib und Hobbys. Wir haben uns vor allem mit dem ersten Begriff beschäftigt. Zeitvertreib bedeutet eher etwas Passives, mit dem man die Langeweile vertreiben kann. Das sind oft leicht zugängliche Tätigkeiten, die unabhängig von Zeit und Ort ausgeübt werden können. Wir haben kurz besprochen, was wir als Zeitvertreib machen: ohne Ziel lesen, fernsehen, Musik hören, im Internet surfen, PSP oder Computerspiele spielen, den eigenen Gedanken nachgehen, am Smartphone herumspielen, Dokus sehen usw. Es hat sich sofort herausgestellt, dass wir alle die Zeit vertreiben, und zwar regelmäßig. Wie lange darf oder soll aber die verwendete Zeit sein, damit man die Tätigkeit nicht Zeitverschwendung nennen muss? Wir haben uns geeinigt , dass diese Grenze ungefähr an einer Stunde liegt. Kurz haben wir noch besprochen, wie sich Hobbys von Zeitvertreib unterscheiden. Man nimmt auf jeden Fall extra Zeit und oft extra Geld, sowie einen anderen Ort für sie. Hobbys macht...

Erkrankungen

  Wir haben über Erkältung und Grippe gesprochen. Wir haben zuerst die zwei Begriffe definiert. Unter einer Erkältung versteht man eine oft bakterielle Krankheit, die zur Infektion der Atemwege und Schleimhäute führt. Zu den Ursachen der Krankheit gehören die Abkühlung des Körpers, Stress, Schlaflosigkeit, Unterernährung, u.v.a. Eine Grippe wird immer von einem Virus verursacht. Da dieser Virus keine Wärme vertragen kann, sind Grippeerkältungen vor allem im Winter häufig, wohingegen man sich praktisch jederzeit erkälten kann. Die Symptome einer Erkältung sind Schnupfen, Halsschmerzen, Husten und oft Fieber. das Nasenwasser ist durchsichtig. In vielen Fällen kann die Krankheit weitere Atmungsorgane entzünden, es kann zum Beispiel Bronchitis verursachen. Entzündungen sind häufig, vor allem im Hals. Der Körper ´nwehrt sich durch Schnupfen und Niesen. Die Schleimhäute sind voll von Bakterien und fließendes Nasewasser sowie Niesen tragen dazu bei, von ihnen loszukommen. Das Fieber h...

Milchprodukte

  Wir haben diesmal über Milchprodukte gesprochen. Bevor wir angefangen haben, haben wir ganz kurz gesagt, dass Europäer nicht unbedingt mit japanischem Käse zufrieden sind, denn sie sind zu teuer und werden eher Frau Sh. und ich haben das beide gemeint. Wir haben dann darüber geredet, wie oft wir Milchprodukte nehmen und was wir eigentlich essen. Fast jeden Tag bekommen wir Milchprodukte aus dem Kühlschrank, vor allem Joghurt, Käse, Butter und Milch. Y. hat gesagt, dass sie vor allem Joghurt mag mit Geschmack oder naturell, E. isst sehr gern Käse. Wir haben besprochen, dass man vor allem aus zwei Gründen Milchprodukte verzehrt. Erstens enthalten sie Kalzium, zweitens haben sie (in Japan) einen relativ stabilen Preis. Außerdem gibt es viele Sorten, die oft günstig angeboten werden. Man kann sagen, dass Milchprodukte in Japan allgemein verbreitet sind. Es gibt aber einige Produkte, die man in Japan nicht, oder nur sehr teuer bekommen kann. Saure Sahne und Quark sind solche Ware...